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PERU: LAND DES ZINKS
 

Peru ist ein Geschenk der Anden. Im Inneren dieses Landes, im zentralen Andengebiet Südamerikas, liegt einer der größten Erzvorräte der Erde. Im 10. Jahrhundert v.Chr. haben die Vorfahren der jetzigen Peruaner bereits in erstaunlicher Weise Erz gefördert und verarbeitet. Angeregt von den sagenhaften Reichtümern dieses Landes haben die erstaunten Europäer im 16. Jahrhundert das geflügelte Wort geprägt: "Vale un Perú" - das ist ein Peru wert. Die Zinkförderung in Peru geht auf vorspanische Kulturen des Landes zurück, die bereits die Verarbeitung von Silber, Gold und Kupfer kannten; sie wurde in der Kolonialzeit fortgesetzt.

Die moderne Raffinierietätigkeit beginnt im Jahre 1922 mit der Inbetriebnahme der Raffinerie La Oroya und wird fortgesetzt in einer zweiten Raffinerie, der modernsten und am höchsten entwickelten Einrichtung ihrer Art in der Welt, die im April 1981 eingeweiht wurde. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft, ein weiteres Geschenk der Anden, sichert eine internationale wettbewerbsfähige Stromversorgung. Seit 2004, die Ausnutzung des natürliches Gasablagerungs von Camisea, eine die wichtigste von Südamerika, hat an IEQSAs Verfügung eine neue Energiequelle gesetzt, an konkurrierende internationale Kosten. Schließlich, die frische Eröffnung von neue Zinkbergwerke macht das Peru heute den zweiten Platz unter den Zinkexporteuren der ganzen Welt einnimmt.

Die geschichtliche Entwicklung und die technische Leistungsfähigkeit sind Grundlage und Stütze der Zinkverarbeitenden Industrie in Peru: Rohstoffe von optimaler Qualität, die an Ort und Stelle zur Verfügung stehen, aus der zweitgrößten Zinkexportindustrie der Welt, in einem Land reich in Energiemittel.

Industrias Electroquímicas S.A. (IEQSA), stolz auf die Bergbautradition des Landes hat damit die stichhaltigen Gründe, sich auf dem internationalen Markt vorzustellen. So feste Gründe wie die Andenkette von Peru.